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17 | 11 | 2018
Brandschutzerziehung ist. . .

. . .ein ehrenamtlich erteilter Unterricht, in dem Erwachsene und Kinder lernen, wie sie potentielle Brandursachen erkennen und beseitigen können. In theoretischen und praktischen Einheiten wird den Teilnehmern aufgezeigt, wie schnell (durch Unachtsamkeit) ein Feuer ausbrechen kann, wie man dieses verhindert und – wenn doch einmal etwas passiert – wie man sich richtig verhält und einen korrekten Notruf absetzt. Die Brandschutzerziehung bei Kindern findet im Schulunterricht oder im Kindergarten statt.

Die Besichtigung des Feuerwehrstützpunktes der Schulklassen oder Kindergärten bildet den Abschluss der Brandschutzerziehung und trägt erheblich zum vorbeugenden Brandschutz bei.

Durch das Vorstellen der Ausrüstung einer Feuerwehr, ganz besonders der persönlichen Schutzausrüstung der Einsatzkräfte, soll gerade den Kindern die Angst bei einem Notfall genommen werden. Viele Kinder verstecken sich aus Angst vor Rauch und Flammen, aber auch vor den mit Atemschutzmaske ausgestatteten Feuerwehrleuten in Schränken und Nischen, wo sie in einem Brandfall nur schwer zu finden sind.

Bei der freiwilligen Feuerwehr Rhoden gibt es bereits speziell für diese Aufgabe ausgebildete Feuerwehrleute, die neben ihrem normalen Dienst in der Feuerwehr die Funktion des Brandschutzerziehers übernehmen.

 
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