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17 | 11 | 2018
16.12.2014 Ungebremst unter Anhänger geprallt: 83-Jähriger stirbt

WREXEN. Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am späten Dienstagnachmittag auf der Bundesstraße 7 am Wrexer Ortsausgang gekommen. Ein 83-jähriger Mann aus Wrexen starb - wahrscheinlich aber aufgrund eines Herzinfarkts, nicht an den eigentlichen Folgen des Unfalls.

Gegen 17 Uhr wollte der Mann mit seinem Opel von Scherfede kommend nach links auf die Wrexer Hauptstraße abbiegen. An der Ampelkreuzung kam es jedoch zu einem Rückstau. Ungebremst fuhr der 83-Jährige unter den Anhänger eines Treckers, der vor ihm wartete.

Die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen waren im Einsatz und befreiten den Mann mit einer sogenannten Crashrettung aus dem Wagen. Der Notarzt aus Bad Arolsen vermutete, so berichtete es die Warburger Polizei, dass der ältere Mann einen Herzinfarkt hatte und daraufhin auf den Anhänger auffuhr. Die Verletzungen durch den Aufprall seien nicht lebensgefährlich gewesen. Er war außerdem nicht angeschnallt.

Der 28-Jährige aus Herbsen, der mit dem mit Holz beladenen Trecker von Scherfede unterwegs nach Hause war, blieb bei dem Unfall unverletzt. Über Stunden blieb die Bundesstraße von Wrexen kommend in Richtung Scherfede gesperrt. Der Unfallwagen wurde abgeschleppt, an dem Treckeranhänger wurde noch an Ort und Stelle ein Reifen gewechselt, da er beim Unfall zerplatzt war.

Quelle: 112-Magazin

 
04.08.2014 Mit Auto unter Lkw: Mann stirbt bei Unfall auf A 44

MARSBERG/LICHTENAU. Zu einem folgenschweren Unfall ist es am frühen Montagmorgen auf der Autobahn 44 in Richtung Dortmund gekommen. Mindestens ein Mann kam dabei ums Leben.

Gegen 4.30 Uhr wollte der Autofahrer auf den Parkplatz Blankenrode zwischen Marsberg und Lichtenau fahren. An der Zufahrt zum Parkplatz stand ein Lkw mit eingeschaltetem Warnblinker. Aus noch ungeklärter Ursache fuhr das Auto unter den Laster. Der Pkw fing Feuer, der Fahrer war im Fahrzeug eingeklemmt und konnte nicht mehr rechtzeitig befreit werden.

Die Flammen griffen über auf den Lkw, der Holzpaletten geladen hatte. Die Löscharbeiten der angerückten Feuerwehren gestalteten sich schwierig und waren erst um 8.40 Uhr abgeschlossen. An den Löscharbeiten waren auch die Einsatzkräfte der Feuerwehr Rhoden beteiligt. Die Wehren verbrauchten große Mengen Schaummittel, dennoch brannten Auto und Lkw vollständig aus. Der 61 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Frohburg konnte sich aus dem Führerhaus retten.

Ob der getötete Autofahrer allein in dem Wagen unterwegs war, war zunächst unklar. Auch seine Identität stand noch Stunden nach dem schweren Unfall nicht fest. Die Maßnahmen zur Klärung der Identität dauerten auch am Montagnachmittag noch an. Das Auto ist im Kreis Bitterfeld in Sachsen-Anhalt zugelassen. Für die Löscharbeiten und die Bergung wurde die Autobahn stundenlang gesperrt, die Umleitungen waren auch am Vormittag teilweise noch überlastet.

Quelle: 112-Magazin

 
28.07.2014 Unfall mit Sattelzug und zwei Autos: Zwei Männer verletzt

RHODEN. Bei einem Verkehrsunfall mit zwei Autos und einem Lkw am SVG-Hof in Rhoden sind am Montagmittag zwei Männer verletzt worden. An den beiden Autos entstand laut Polizei wirtschaftlicher Totalschaden.

Den Angaben der Arolser Polizei zufolge fuhr ein 26 Jahre alter Lkw-Fahrer aus Rumänien am Mittag gegen 14 Uhr mit seinem Sattelzug von der Bundesstraße 252 in Richtung Wrexen, um dann nach links auf das Tankstellengelände abzubiegen. Dabei übersah der Brummifahrer einen entgegenkommenden Mazda, an dessen Steuer ein 51 Jahre alter Mann aus Warburg-Germete saß. Der Mazdafahrer wich dem Sattelzug zwar noch aus, streifte die Zugmaschine aber noch.

Anschließend stieß der 51-Jährige mit seinem Wagen noch gegen einen VW Vento, der aus der Straße Wrexer Teich kam und den ein 66 Jahre alter Mann aus einem Diemelstädter Stadtteil steuerte. Beide Autofahrer wurden bei dem Zusammenstoß verletzt, der Lkw-Fahrer kam mit dem Schrecken davon. Weil die Lage an der Unfallstelle zunächst nicht vollständig klar war und einer der beteiligten Fahrer als im Wagen eingeklemmt galt, rückten der Notarzt und zwei RTW-Besatzungen aus Arolsen, ein weiterer Rettungswagen aus Warburg sowie die Feuerwehren aus Wrexen und Rhoden mit insgesamt rund 25 Einsatzkräfte aus. Den Einsatz der Feuerwehren leitete Florian Kistner, Wehrführer von Rhoden.

Die beiden Autofahrer wurden nach notärztlicher Erstversorgung in Krankenhäuser eingeliefert. Eingeklemmt im Auto war nach Angaben von Feuerwehrsprecherin Steffi Tepel niemand. Die Wehren hätten in Absprache mit der Polizei die Zufahrt von der Bundesstraße zum Wrexer Teich abgeriegelt, die Batterien der Autos abgeklemmt und die Kreuzung gereinigt.

An den beiden beteiligten älteren Autos entstand laut Polizei jeweils wirtschaftlicher Totalschaden von insgesamt 7000 Euro. Der Schaden am Lkw beträgt weitere 5000 Euro.

Medizinischer Notfall ganz in der Nähe
Noch während der Aufräum- und Bergungsarbeiten kam es ganz in der Nähe auf dem Gelände der Tankstelle zu einem medizinischen Notfall. Zwei Feuerwehrsanitäter eilten dem Patienten zu Hilfe, wenig später trafen auch der Arolser Notarzt und ein Rettungswagen aus Warburg wieder in Rhoden ein.

Quelle: 112-Magazin

 
18.07.2014 Lkw mit vollen Bierkisten kippt auf A 44 um: Zwei Verletzte

MARSBERG. Ein mit vollen Bierkisten beladener Sattelzug ist am Freitagabend auf der A 44 umgekippt. Auslöser war ein geplatzter Reifen. Ein Auto rammte den umstürzenden Lastwagen, Lkw- und Autofahrer kamen verletzt ins Krankenhaus.

Die Autobahn war in Fahrtrichtung mehrere Stunden voll gesperrt, es bildete sich ein 20 Kilometer langer Stau. Die Umleitungsstrecken waren nach Angaben der Polizei völlig überlastet.

Wie die Autobahnpolizei Wünnenberg auf Anfrage von 112-magazin.de berichtete, war der 39 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Sömmerda am Freitag gegen 18 Uhr aus Richtung Dortmund kommend in Richtung Kassel unterwegs, als zwischen den Anschlussstellen Lichtenau und Marsberg ein Reifen der Antriebsachse platzte. Der Brummifahrer verlor dadurch die Kontrolle über den Lastwagen, der umkippte und die gesamte Autobahn blockierte.

Ein 26 Jahre alter Autofahrer aus Bochum, der auf der linken Spur in Richtung Kassel fuhr, konnte dem gerade umkippenden Lastwagen nicht mehr ausweichen und rammte den Sattelzug. Trümmerteile flogen zudem auf die Gegenspur und erfassten ein Auto, dessen Fahrer aber unverletzt blieb.

Die Bergungsarbeiten dauerten bis in die Nacht. Ab 0.30 Uhr war die Autobahn in Richtung Kassel wieder teilweise frei, um 2.15 Uhr gab die Autobahnpolizei die A 44 wieder komplett frei. Den Gesamtschaden gab die Polizei am Morgen mit 150.000 Euro an.

Quelle: 112-Magazin

 
12.06.2014 Schwer an Hand verletzt: Rettungshubschrauber im Einsatz

RHODEN. Nach einem chirurgischen Notfall, bei dem ein Mann schwer an einer Hand verletzt wurden, haben Rettungskräfte für einen Transport in eine Spezialklinik einen Rettungshubschrauber angefordert.

Angaben über die Umstände, unter denen es am Donnerstag zu der Verletzung gekommen war, lagen zunächst nicht vor. Einsatzkräfte der Feuerwehr Rhoden, die am frühen Nachmittag alarmiert wurden, rückten zur Stadthalle aus. Die Brandschützer sicherten den großen Parkplatz vor dem Gebäude als Landeplatz für die Kasseler Maschine Christoph 7 ab.

Nachdem die bodengebundenen Rettungskräfte und die Besatzung des Rettungshubschraubers den Patienten gemeinsam versorgt und für den Transport vorbereitet hatten, hob der Helikopter ab. Der Mann wurde in die Handchirurgie geflogen.

Quelle: 112-Magazin

 
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