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17 | 11 | 2018
12.04.2014 Vollsperrung nach Unfall auf A 44 bei Diemelstadt

DIEMELSTADT/WARBURG. Zwei Autoinsassen sind bei einem Verkehrsunfall auf der A 44 verletzt worden. Die Autobahn blieb nach dem Zusammenstoß in Fahrtrichtung Kassel voll gesperrt.

Die Umstände des Unfalls am Samstagnachmittag waren an der Unfallstelle zunächst unklar. Beteiligt waren ein 65 Jahre alter Skodafahrer aus Leverkusen und ein Ehepaar aus den Niederlanden mit einem Volvo mit Wohnwagen. Zwei Personen wurden verletzt ins Krankenhaus nach Warburg eingeliefert.

Neben der Autobahnpolizei, einem Notarzt und den Besatzungen zweier Rettungswagen war auch die Feuerwehr aus Rhoden im Einsatz. Alarmiert worden waren die Brandschützer gegen 15 Uhr mit dem Stichwort "Brennt Pkw nach Verkehrsunfall". Als die Einsatzkräfte auf der A 44 ankamen, brannte jedoch keines der beiden Fahrzeuge. "Unsere Tätigkeit bestand darin, die Fahrbahn zu reinigen, ausgelaufene Betriebsstoffe abzustreuen und wieder aufzunehmen", sagte Feuerwehrsprecherin Steffi Tepel am Abend auf Anfrage von 112-magazin.de.

Während der Rettungs-und Bergungsarbeiten war die Autobahn in Richtung Kassel voll gesperrt. Es bildete sich ein Rückstau bis Diemelstadt. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr aus Warburg brauchte nicht mehr tätig zu werden und konnte die Anfahrt abbrechen.

Keine Rettungsgasse gebildet
Die Feuerwehrsprecherin beklagte, dass die im Stau stehenden Verkehrsteilnehmer keine Rettungsgasse gebildet hätten. "Die Leute steigen lieber aus dem Auto aus, um zu gaffen anstatt an die Seite zu fahren", sagte Tepel. Obwohl die Autobahn in Richtung Kassel zweispurig ist, hätten die Autos teilweise in Dreierreihen auf der A 44 gestanden. Somit sei es nicht möglich gewesen, den aus Richtung Rhoden kommenden Einsatzfahrzeuge Platz zu machen. "Für unsere Fahrer bedeutet dies Fingerspitzengefühl und Millimeterarbeit, um mit den großen Einsatzfahrzeugen durchzukommen".

Quelle: 112-Magazin

 
27.02.2014 Technischer Defekt: Bagger ausgebrannt, 70.000 Euro Schaden

WETHEN/OSSENDORF. Ein Bagger hat am Donnerstagvormittag unweit des Segelflugplatzes bei Ossendorf in Vollbrand gestanden. Ursache ist vermutlich ein technischer Defekt. Feuerwehrleute löschten den Brand unter Atemschutz mit Schaum.

Alarmiert zu dem Baggerbrand im waldeckisch-westfälischen Grenzgebiet wurden die Feuerwehren Rhoden und Wrexen auf hessischer sowie Ossendorf, Menne und Warburg auf westfälischer Seite. Die Feuerwehr aus Rhoden traf als erste Einheit an der Einsatzstelle ein, zu dieser Zeit stand der Bagger bereits in Vollbrand.

Zwei Einsatzkräfte gingen unter Atemschutz vor, um sich vor den giftigen Rauchgasen zu schützen. Gelöscht wurde der Brand mit 30 Litern Schaummittel. Um einen effektiven Löscherfolg zu erzielen und die Menge des Löschwassers in Grenzen zu halten, wurde die Wärmebildkamera noch während der Löscharbeiten eingesetzt - damit guckten die Einsatzkräfte nach, wo sich noch Glutnester befanden. "An diesen Stellen wurde dann gezielt gelöscht", sagte Feuerwehrsprecherin Steffi Tepel. Sie hatte gemeinsam mit dem stellvertretenden Stadtbrandinspektor Volker Weymann die Einsatzleitung.

Erst geht Motor aus, dann steht Arbeitsgerät in Flammen
Nach ihren Angaben war es vermutlich durch einen technischen Defekt während der Arbeiten mit dem hinteren Baggerlöffel zu dem Brand gekommen. Der Motor sei plötzlich ausgegangen, der Bagger fing Feuer. Ein Bild von dem Einsatz machte sich auch der Diemelstädter Bürgermeister Elmar Schröder - er ist generell kraft Amtes oberster Einsatzleiter der Diemelstädter Feuerwehren und in diesem Fall auch der Geschädigte: Der Bagger gehört nach Angaben der Polizei der Stadt Diemelstadt.

An dem Bagger entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Der Dienstgruppenleiter der zuständigen Bad Arolser Polizei bezifferte den Schaden mit 70.000 Euro.

Quelle: 112-Magazin

 
07.11.2013 Motor geplatzt: Sprinter auf A 44 in Flammen

DIEMELSTADT. Durch einen geplatzten Motor hat ein Transporter während der Fahrt auf der Autobahn bei Diemelstadt Feuer gefangen. Obwohl die Feuerwehr Rhoden rasch vor Ort war, brannte die Front des Sprinters komplett aus. Der 25 Jahre alte Fahrer blieb unverletzt.

"Wir waren besonders schnell, da wir gerade Übungsabend hatten, daher konnten wir sofort ausrücken und waren nach wenigen Augenblicken an der Einsatzstelle", sagte Feuerwehrsprecherin Steffi Tepel gegenüber 112-magazin.de. Die Alarmierung kam am Donnerstagabend um 20.45 Uhr.

Den Angaben zufolge war der Sprinterfahrer auf der A 44 in Richtung Kassel unterwegs, als er einen lauten Knall aus dem Motorraum vernahm. Der Fahrer einer Firma aus dem Raum Nürnberg lenkte den Transporter sofort auf den Seitenstreifen, Augenblicke später schlugen bereits Flammen aus dem Motorraum hervor. Nach Angaben der Autobahnpolizei dürfte es sich um einen geplatzten Motor handeln. Auf dem Seitenstreifen lagen auch einige Motorteile verteilt.

Beim Eintreffen der Feuerwehr Rhoden unter Leitung von Wehrführer Florian Kistner stand bereits das Fahrerhaus des Sprinters in Vollbrand. Zum Glück sei der Sprinter leer und nicht beladen gewesen. Drei Einsatzkräfte unter Atemschutz löschten den Brand mit 40 Litern Schaummittel und 3500 Litern Wasser. Der Einsatz der Feuerwehr war gegen 22.30 Uhr beendet, nachdem die Feuerwehrleute die Fahrzeuge im Stützpunkt wieder aufgerüstet hatten.

Schaden beträgt rund 12.000 Euro
Bereis gegen 21.50 Uhr war die wegen der Löscharbeiten nötige Vollsperrung wieder aufgehoben worden. Da auch noch ein Lkw im Stau liegen geblieben war, löste sich dieser nur langsam wieder auf. Erst gegen Mitternacht ließ die Polizei die Rundfunkwarnmeldung zurücknehmen. Der Schaden am ausgebrannten Sprinter wird von den Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal mit etwa 12.000 Euro angegeben. Zu möglichen Fahrbahnschäden auf der Standspur der A 44 liegen derzeit noch keine Informationen vor.

Quelle: 112-Magazin

 
20.08.2013 A 44: Gelenkbus auf Überführungsfahrt ausgebrannt

MARSBERG/RHODEN. Ein Gelenkbus ist auf der Überführungsfahrt auf der A 44 zwischen den Ansschlussstellen Marsberg und Lichtenau vollständig ausgebrannt. Die Polizei vermutet einen technischen Defekt als Auslöser.

An dem 1997 gebauten Bus entstand Totalschaden, verletzt wurde niemand. Der 60 Jahre alte Fahrer und Besitzer des Gelenkbusses habe allein im Fahrzeug gesessen, sagte eine Beamtin der Autobahnpolizei Wünnenberg-Haaren am Mittwochmorgen gegenüber 112-magazin.de. Der Mann hatte den Bus kürzlich für 15.000 Euro erworben und wollte ihn den Angaben zufolge am Dienstagabend nach Preußisch Oldendorf (Kreis Minden-Lübbecke, NRW) überführen.

An einem Steigungsstück der A 44 bemerkte der Fahrer laut Polizei gegen 21.30 Uhr einen Leistungsverlust. Er habe den Bus auf dem Randstreifen angehalten, in diesem Moment seien bereits Flammen aus dem Motorraum geschlagen. Der Fahrer rettete sich ins Freie, der Bus brannte vollständig aus.

An den Löscharbeiten waren neben Feuerwehrleuten aus Marsberg, Westheim, Rimbeck und Scherfede auch Brandschützer aus Rhoden beteiligt - die Diemelstädter waren wegen ihres neuen Staffellöschfahrzeugs gefragt, das 4000 Liter Löschwasser an Bord hat.Weiteres Löschwasser wurde durch die westfälischen Wehren im Pendelverkehr zur Einsatzstelle gebracht - da die Autobahn voll gesperrt war, konnten die Brandschützer von Meerhof aus den brennenden Bus entgegen der Fahrtrichtung ansteuern.

Unter Atemschutz mit Schaumrohr gelöscht
Unter Atemschutz und mit einem Schaumrohr gingen die Einsatzkräfte gegen die Flammen vor. Die Autobahn blieb laut Polizei bis 1 Uhr früh voll gesperrt. Der Bus wurde zunächst auf den nächsten Parkplatz geschleppt, von dort aus sollte er am Mittwoch abtransportiert werden. Eine RTW-Besatzung stand auf der A 44 als Brandstellenabsicherung bereit, brauchte aber nicht tätig zu werden.

Die Hitze des Feuers sei so stark gewesen, dass auch der Asphalt beschädigt wurde, sagte die Polizeibeamtin. Den Schaden dafür gab sie mit 5000 Euro. Die Sprecherin der Feuerwehr Rhoden, Steffi Tepel, beklagte, dass die Anfahrt zur Brandstelle trotz eingeschalteter Sondersignale "eine Katastrophe" gewesen sei. Viele Verkehrsteilnehmer hätten keine Rettungsgasse gebildet und so die Anfahrt deutlich verzögert. Dies könne bei einem Verkehrsunfall mit schwer verletzten Personen dramatische Folgen haben.

Quelle: 112-Magazin

 
16.08.2013 A 44: Getränkelaster komplett ausgebrannt

DIEMELSTADT. Ein mit Getränkedosen beladener Sattelzug ist am Freitagabend auf der A 44 komplett ausgebrannt - sowohl die Zugmaschine als auch der Auflieger standen beim Eintreffen der Feuerwehr in Vollbrand. Die Rauchsäule war kilometerweit zu sehen.

Der Lastwagen einer tschechischen Spedition fing am Abend gegen 19.15 Uhr offenbar durch einen technischen Defekt Feuer. Der 22-jährige Fahrer hatte auf der Autobahn in Fahrtrichtung Kassel zwischen den Anschlussstellen Diemelstadt und Warburg starken Brandgeruch bemerkt und hatte auf dem Randstreifen angehalten. "Kurz nachdem der Mann ausgestiegen war, stand der gesamte Lastwagen in Flammen", sagte ein Polizeibeamter gegenüber 112-magazin.de. Der Fahrer sei unverletzt geblieben.

Rettungsgasse gebildet: Freie Fahrt für Feuerwehr
Die Feuerwehren aus Rhoden, Wrexen und Warburg rückten auf die A 44 aus, wo der Brand von dem Sattelzug bereits auch auf den Seitenstreifen übergegriffen hatte. Die Einsatzkräfte, die aus Richtung Diemelstadt ausrückten, hatten trotz Vollsperrung freie Fahrt zur Einsatzstelle: Kurz zuvor hatte ein Rettungswagen, der zufällig auf der Autobahn unterwegs war, den Stau mit Sondersignalen durchfahren. So hatten die Verkehrsteilnehmer bei der Anfahrt der Feuerwehr bereits eine Rettungsgasse gebildet. Die wegen weiterer Tanklöschfahrzeuge nachgeforderten Warburger Kameraden fuhren entgegen der Fahrtrichtung auf die gesperrte Autobahn auf und hatten so freie Fahrt bis zur Brandstelle.

Mit insgesamt etwa 15.000 Litern Wasser und 100 Litern Schaummittel gelang es den eingesetzten Kräften - sieben von ihnen gingen unter Atemschutz vor - den Brand unter Kontrolle zu bringen. Retten konnten die Einsatzkräfte den Sattelzug und die Ladung aber nicht mehr. Das mit 27 Paletten alkolfreien Bieres beladene Fahrzeug brannte komplett aus. Bevor die Autobahn in Richtung Kassel wieder freigegeben werden konnte, musste der Lkw geborgen und die Fahrbahn gereinigt werden.

Die Feuerwehren waren gegen 22 Uhr zu ihren Stützpunkten zurückgekehrt und mussten die Fahrzeuge wieder befüllen und für den nächsten Einsatz aufrüsten.

Im Juli zu brennendem Ferrari ausgerückt
Mit einem brennenden Fahrzeug hatte es die Feuerwehr Rhoden erst vor einem Monat zu tun: Ein Ferrari 348ts war Mitte Juli auf einem Parkplatz neben der B 252 in Flammen aufgegangen (zum Bericht über den brennenden Ferrari bei 112-magazin.de hier klicken). Auch damals setzte die Wehr Schaum ein. Der italienische Sportwagen war aber auch nicht mehr zu retten.

Quelle: 112-Magazin

 
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